Alpakas vom Rottenberg

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Herzlich Willkommen

Alpakatrekking

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Eine Alpakawanderung werden Sie Ihr Leben lang nicht vergessen!

Alpakaprodukte

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Alpakazucht

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Die Danuvius Zuchtlinie

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Für Anfänger & Fortgeschrittene

HERZLICH WILLKOMMEN BEI DEN FREUNDLICHEN ALPAKAS VOM ROTTENBERG.

Wir betreiben mit unseren Alpakas in Oberösterreich im Mühlviertel nachhaltige Landwirtschaft, bei der diese einzigartigen Tiere als Lieferanten feinster Faser, als Trekkingtiere, als Zuchttiere und als Landschaftspfleger ihre Vielfalt leben können.

 

Alpakatrekking

Unsere Trekkingtouren sind mehr als nur eine Alpakawanderung. Ausgehend von Bad Mühlacken tauchen wir bei unserem Weg durchs Pesenbachtal in die wunderbare Welt der Alpakas ein und erleben mit diesen sanften Tieren Natur auf eine ganz besondere Weise. 2017 wurden unsere Trekkingtouren auch vom ORF entdeckt und für die Serie "Erlebnis Österreich" in Szene gesetzt.

 

Alpakaprodukte

Alpakaprodukte aus heimischer Landwirtschaft  erfreuen sich mittlerweile in ganz Österreich größter Beliebtheit. In unserem Hofladen bieten wir Produkte aus der Faser unserer Alpakas wie Strickwolle in Babyalpakaqualität, Alpakabettdecken, Schuheinlagen aber auch Mützen, Alpakasocken, Handschuhe und Stirnbänder aus Alpaka an. Besonders begehrt sind unsere Strickanleitungen, die es beim Kauf unserer Babyalpakawolle gratis dazu gibt.

 

Alpakas kaufen - Ein Alpaka aus dem Mühlviertel

Bei uns gibt es preiswerte Alpakas zu kaufen - nämlich Alpakas, die ihren Preis wert sind, weil wir in unserer Zucht auf Gesundheit, einen optimalen Körperbau, auf einen umgänglichen Charakter und feine Faser Wert legen.

 

Für Interessierte und Neueinsteiger haben wir eine kleine Sammlung von Informationen über Alpakas zusammengestellt, die natürlich keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit erhebt:


Alpakas sind Herdentiere- und Fluchttiere

Dies prägt ihr Verhalten. Sind sie mit dem Menschen vertraut und fühlen sie sich in seiner Umgebung wohl und sicher, so legen sie ihr natürliches auf Vorsicht und Scheu beruhendes Verhalten weitgehend ab. Sie verstehen sich aber auch dann meist nicht als Kuschel- und Streicheltiere.


Alpakas dürfen nicht alleine gehalten werden

Andere Tierarten können fehlenden Artgenossen auf keinen Fall ersetzen. Es ist also absolut zwingend und zudem gesetzlich vorgeschrieben mindestens 2 Alpakas zusammen zu halten.

 

Herdengröße

Zur Herdengröße muss angemerkt werden, dass 2 Tiere unserer Meinung nach nicht als Herde bezeichnet werden können. In solch einem Kleinverband fühlen sich Alpakas nicht wirklich wohl. Wir empfehlen deshalb mindestens 3 Alpakas in einer Gruppe zu halten.

 

Stallung und Weide

Hengste werden getrennt von den Stuten untergebracht und mit ihnen nur zur Deckung zusammengebracht. Daher sollte eine separate Stallung und Weidemöglichkeit vorhanden sein. Je größer der räumliche Abstand zwischen Stuten- und Hengstherde ist, desto friedlicher gestaltet sich das Zusammenleben der Hengste.

Alpakas sind wie andere Neuweltkameliden Distanztiere, die bestimmte Mindestabstände zu ihren Artgenossen einhalten. Soll der größte Teil der Nahrungsversorgung über die Weide erfolgen, so empfiehlt sich bei mittlerer Weidenqualität für 15 Alpakas mit Nachwuchs eine Fläche von mindestens 1 ha. Außerdem muss zusätzlich immer Heu gefüttert werden. Dies erfordert eine entsprechende Lagermöglichkeit für eine ausreichende Menge davon. Wir rechnen beispielsweise im Winter pro Tier mit zirka 2 % des Körpergewichts pro Tag.

Alpakas müssen während des ganzen Jahres und zu jeder Tageszeit Zugang zu einem durchzugsfreien Unterstand haben, der Schutz vor extremer Witterung (Sonne/Regen/Schnee) bietet und einen trockenen Liegeplatz bietet.
Als Mindestfläche sind 2 Quadratmeter pro Alpaka vorgeschrieben. Im Unterstand müssen genügend Heuraufen und Tränken vorhanden sein, damit alle Tiere versorgt sind und nicht nur jene, die in der Rangordnung ganz oben stehen. Je kleiner der Bestand, umso größer sollte die Fläche pro Tier sein, damit die Infrastruktur nicht einengt.

 

Kotplätze


Alpakas setzen Kot und Urin auf Kotplätzen ab. Dieses Verhalten ist angeboren und gehört bereits bei den Fohlen zu den „Benimmregeln“. Weil die Exkremente nicht überall auf der Weide abgesetzt werden, wird die Kontamination der Grünlandflächen mit Endoparasiten stark eingeschränkt.
Je nach Größe der Weiden legt sich die Herde einen oder mehrere solche Kotplätze an. Bei einer kleineren Herde kann die Ortswahl durch den Halter beeinflusst werden, indem vor der ersten Benutzung der Weide am gewünschten Ort Alpakamist deponiert wird. Es kann aber durchaus sein, dass an einem genehmeren Ort ein zweiter oder dritter Platz „eröffnet“ wird. Um einer Ausweitung und dem Anlegen neuer Kotplätze entgegenzuwirken, aber auch aus Gründen der Weide-Hygiene sollte der Mist regelmäßig entfernt werden.
Auch im Unterstand wird meist ein Kotplatz angelegt. Wird diese Fläche täglich gereinigt und trocken gehalten, bleibt sie klein und wird nicht ausgeweitet. Bei mangelhafter Reinigung meiden die Alpakas den durchnässten Fäkalienbereich und verrichten ihre Notdurft am Rand. Dadurch wird der Kotplatz stetig größer und der Liegebereich zunehmend verschmutzt.

 

Gesundheitsvorsorge

Obwohl Alpakas zu den ältesten Nutztieren der Welt zählen, haben sie viele Eigenschaften ihrer wilden Vorfahren, den Vikunjas, behalten. So lässt beispielsweise ihr Verhalten Krankheiten sehr spät erkennen. (Dies ist so, weil sichtlich kranke Tiere als leichte Beute natürlich bevorzugt Opfer von Raubtieren werden.)Haben Halter erst wenig Erfahrung und/oder kennen ihre Alpakas nicht genug, so ist es oft bereits zu spät, wenn das Problem endlich erkannt wird.
Darum beginnt die Gesundheitsvorsorge grundsätzlich damit, das Verhalten der Alpakas intensiv zu beobachten. Dies ermöglicht die Eigenarten der einzelnen Tiere kennen zu lernen und so besser zu erkennen, wenn sich am Verhalten der Tiere etwas ändert. Stellt man solch eine Verhaltensveränderung fest, sollten (vorsichtshalber) die Alarmglocken läuten und ins Auge gefasst werden, dass ein gesundheitliches Problem vorliegen könnte.
Dann wäre es natürlich vorteilhaft, wenn man seine Tiere bei einem Züchter erworben hat, der durch sein Wissen und seine praktischen Erfahrungen in der Lage ist, dem Einsteiger unterstützend zur Seite zu stehen.
Es gibt auch immer mehr Tierärzte, die Erfahrung mit Alpakas haben. Es ist ratsam, den entsprechenden Kontakt herzustellen, bevor der Ernstfall eintritt.
Unabdingbar bleibt aber auch, dass man sich selbst Wissen aneignet - einerseits durch die Vernetzung mit jenen Züchtern, die ihr Wissen gerne teilen, anderseits durch das Studium von Fachbüchern und Zeitschriften. Natürlich bietet auch das Internet Zugang zu vielfältigen Fachinformationen, die man aber bisweilen natürlich auch kritisch hinterfragen sollte.

 

Stammtisch

Wir organisieren in regelmäßigen Abständen Stammtische für Alpakahalter und Alpakazüchter in Oberösterreich, um Erfahrungen und Wissen auszutauschen. Wir sind nämlich überzeugt davon, dass geteiltes Wissen doppeltes Wissen ist. Hier finden Sie die Einladung zum aktuellen Stammtisch.

Unser Team

Christian Bauer

Betriebsführer Christian Bauer ist außerdem Schifffahrtsunternehmer, Naturführer und Lehrer.  

Inge Stückemann

Naturführerin Inge Stückemann ist als Erlebnis- und Waldpädagogin für unsere Trekking-Touren verantwortlich.

Wir werden unterstützt von:

Dr. Tom Stückemann

Zuchtberatung, Photographie, Webdesign

Dr. FRIEDERIKE FINSTERBUSCH

Design- und Produktberatung

SYLVIA LEPAJ

Unsere "Alpaka-Patentante"

FAMILIE HAIBÖCK

unterstützt uns in allen Alpaka-Lebenslagen.

Kontakt 

 

 

 

 

 

 

   

 

 

ALPAKAS VOM ROTTENBERG

Christian Bauer & Inge Stückemann

Sechterberg 57

A-4101 Feldkirchen an der Donau

Tel. 0043 7233 6600

Mobil: 0043 699 12645211

Email: Info@alpakas-rottenberg.at

Betriebsnummer: 4838122

 

 

 

 

Partner und Freunde:

Donauerfahren

Naturschauspiel

Traumweide

Alpaka Valley

 

Wir sind Mitglied bei:

AZVD